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#KulturBurgdorf

Mama Love

                                       © Leni O.


Donnerstag, 12. März 2026

Schlosskultur: «Eine neue Berner Kantonsgeschichte»

Die neue «Geschichte des Kantons Bern – Von der Eiszeit bis heute» erzählt in 5 Kapiteln, wie die Menschen in verschiedenen Epochen den Raum, die Gesellschaft und die Wirtschaft prägten. Der Historiker und Archäologe und Mitautor des Bandes, Prof. Dr. Armand Baeriswyl, beleuchtet bisher nicht bekannte Zusammenhänge und präsentiert so eine neue Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit im Kanton Bern. Wie weit zurück reicht der «Röstigraben»? Warum gründeten die Zähringer Städte? Mit seinen packenden Erzählungen gibt er Einsichten zu diesen und vielen weiteren Fragen. Eine spannende Zeitreise ist garantiert! 


Mehr Informationen und Reservation


Um 19.30 Uhr im Schloss Burgdorf, Schlossgässli 1


Donnerstag, 12. März 2026

«Mama Love» 

«Mama Love» ist die abgründig humoristische One-Woman-Show der Performerin Lea Whitcher (*1987). Sie spielt mit der Absurdität von idealisierten und toxischen Mutterbildern und untersucht ihre eigenen Verstrickungen darin.
Als Kunstfigur «Lea Blair Whitcher» verknüpft sie ihre biografischen Erfahrungen mit aktuellen Diskursen über Mutterschaft und entwirft utopische Lebensmodelle in einer Gesellschaft jenseits des Patriarchats. Die Inszenierung spielt mit den Mitteln von Stand-Up-Comedy, dekonstruiert diese aber gleichzeitig: Alltagssituationen und gesellschaftliche Klischees werden humoristisch verhandelt; die Reflektion darüber, was wir lustig finden und warum wir lachen, wird feministisch kontextualisiert.


Mehr Informationen und Tickets


Um 20.00 Uhr im Casino Theater, Kirchbühl 14


Freitag, 13. März und Samstag, 14. März 2026

Die Krönung Nummer 19

Im Kleinkunstfestival «Die Krönung» stellen sich sechzehn nationale und internationale Künstler/innen der Wahl um die begehrten Adelstitel durch das Publikum. Die Palette ist so bunt wie die Kleinkunst vielfältig: Schrägster Wortwitz, musikalische Leckerbissen, bissige, brisante, skurrile, politische, laute und leise Pointen.
Es moderieren Judith Bach am Freitag und Sven Ivanic am Samstag.


Das ganze Programm und Tickets


Am Freitag ab 19.00 Uhr, am Samstag ab 18.00 Uhr im Casino Theater, Kirchbühl 14


Samstag, 14. März und Sonntag, 15. März 2026

Cantabella mit «forever young»

Unter dem Motto «Für immer jung – Forever young» bringt der Chor cantabella ein breitgefächertes Repertoire zum Klingen mit Hits wie Pink Panther, Pigalle oder The Gumbie Cat, Next Door to Alice oder Polo Hofers Kiosk und natürlich Forever young von Alphaville.
 
Begleitet wird der Chor am Piano von Kathrin Hartmann, an der Gitarre von Markus Bürki, am Bass von Beat Bürki und am Schlagzeug von Jan Zwiebel.


Mehr Informationen, Eintritt frei, Kollekte


Am Samstag um 20.00 Uhr, am Sonntag um 11.00 und 17.00 Uhr in der Aula Gsteighof, Pestalozzistrasse 77


Sonntag, 15. März 2026

Kinomatinée mit «À bras le corps»

Das Frauennetz Burgdorf zeigt den für den Schweizer Filmpreis nominierten Film «À bras le corps" von Marie-Elsa Sgualdo: «Im Jahr 1943 lebt die fünfzehnjährige Emma in einem streng geordneten protestantischen Dorf in der Schweiz. Nach einem Übergriff wird sie schwanger – die Schwangerschaft stellt ihre Zukunftspläne und die Stellung ihrer Familie in der Gemeinschaft infrage. Der Film begleitet ihre Versuche, mit gesellschaftlichen Zwängen, Schweigen und moralischen Erwartungen umzugehen.» Im Anschluss gibt es Zeit für Austausch bei einem Apéro.

 

Mehr Informationen


Um 10.30 Uhr im Kino Krone, Hohengasse 25


Mittwoch, 18. März 2026

«Surri erzählt»: Erzählpause für Kinder

Surri und Sue Binggeli erzählen Bilderbuchgeschichten und laden ein zum Zuhören und Staunen. Für Kinder von 4 bis 8 Jahren.


Gratis, mit Anmeldung bis 15. März, siehe geschichtenladen.com


Um 14.00 Uhr im Geschichtenladen, Mühlegasse 16


Bis Ende 26. April 2026

Gesucht: Nominationen für den «Prix du bilinguisme»

Der Kanton Bern verleiht zum vierten Mal den « Prix du bilinguisme dans la culture ».  Er ist mit CHF 20'000 dotiert und zeichnet professionelle Kulturschaffende und kulturelle Institutionen im Kanton Bern aus, die sich auf unterschiedliche Weise beispielhaft mit der Zweisprachigkeit auseinandersetzen. Damit stärkt er das Bewusstsein für die kulturelle Bereicherung der Zweisprachigkeit.

Die Berner Bevölkerung ist eingeladen, sich aktiv an der Nomination von möglichen Preisträgerinnen und Preisträgern zu beteiligen. 

Vorschläge können mit einer kurzen Begründung bis zum 26. April 2026 auf www.be.ch/zweisprachigerkulturpreis bzw. www.be.ch/prixdubilinguisme eingereicht werden. 


Eine breit aufgestellte Jury wird die Nominierungen anschliessend auswerten und einen Preisträger oder eine Preisträgerin empfehlen. Über die Vergabe des «Prix du bilinguisme dans la culture» entscheidet die Bildungs- und Kulturdirektion.



Freundliche Grüsse

Dagmar Kopše
Kulturbeauftragte



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